Bipolare Störung

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Eine bipolare Störung ist ein seelisches Leiden, das durch extreme Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist – von sehr euphorisch (manisch) bis tief niedergeschlagen (depressiv), meist ohne sichtbaren äußeren Anlass. Diese Stimmungsschwankungen gehen oft mit spürbaren Änderungen in Energie, Aktivität, Schlaf und Verhalten einher.

Beispielsweise kann eine Person in einer manischen Phase vor Tatendrang strotzen, kaum Schlaf brauchen und impulsiv handeln, z.B. Geld unbedacht ausgeben oder riskante Entscheidungen treffen. In der depressiven Phase ist sie dagegen möglicherweise von starker Traurigkeit, Interessenverlust und fehlender Energie betroffen.

Bitte beachten Sie bei Ihren Antworten: Die genannten Symptome sollten länger als 2 Tage andauern! Jeder Mensch kann mal Hochphasen haben, doch bei einer bipolaren Störung ist diese Phase sehr intensiv und anhaltend. Wenn Ihr abweichendes Verhalten nur kurz andauerte, antworten Sie bitte mit „Nein“.

Frage 1 / 13
Hatten Sie jemals ungewöhnlich gehobene Stimmungen, die Ihr Verhalten deutlich veränderten und bei anderen für Unverständnis sorgten?
Nein
Ja
aiBeschreibung von AI
In einer manischen Phase einer bipolaren Störung können Menschen ungewöhnlich viel Energie, Euphorie oder Reizbarkeit spüren. Das unterscheidet sich stark vom normalen Verhalten, was häufig zu Missverständnissen oder Konflikten mit dem Umfeld führt.
ai
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit etwa 45 Millionen Menschen von einer bipolaren Störung betroffen. Manische Episoden können in Länge und Schwere variieren, beeinflussen aber meist deutlich das Verhalten und soziale Leben.

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